Räumung in OF droht – Dringend Wohnung gesucht

+++RÄUMUNG DROHT+++

Gesucht wird dringend für eine Erwachsene und drei Jugendliche wegen Räumung eine 3-4-Zimmer-Wohnung in Offenbach und Umgebung, auch Frankfurt/Main und Landkreis Offenbach (Dietzenbach, Mühlheim, Neu-isenburg etc.) mit 3-4 Zimmern und 60-85 qm.

Kostenübernahme inkl. Nebenkosten vom Amt (Daten gelten nur für Offenbach): 897.- Euro. Feste Einnahmen über das Jobcenter werden garantiert. Nach Absprache mit dem Jobcenter kann eine Kaution gewährleistet werden. BITTE KEINE MAKLER*IN.

Rückmeldungen bitte an

Mietenwahnsinn-Demo am 20.10.18

Auch in Offenbach wird Wohnen für immer mehr Menschen unbezahlbar. Zusammen wollen wir daher ein Zeichen gegen diese Entwicklung setzen und fordern Wohnraum für alle!

Dafür treffen wir uns am 20.10 um 11:30 an Offenbach Kaiserlei (S-Bahnstation) und fahren gemeinsam nach FFM.
Dort treffen wir am Frankfurter Hauptbahnhof weitere Demozüge aus Frankfurter Stadtteilen und demonstrieren gemeinsam gegen den #Mietwahnsinn.

Bald gibt es hier auch noch mehr Infos zu unserem Transpi-Bastel-Abend.

OFFENES PLENUM – LOS! Offenbach Solidarisch ist umgezogen

OFFENES PLENUM – LOS! Offenbach Solidarisch

JEDEN DIENSTAG 19 UHR

Die Zeit im IUP OF ist leider vorbei und wir haben im Augenblick keinen eigenen, öffentlich zu bewerbenden Ort. Wir treffen uns aber trotzdem zuverlässig. Wenn Du zu uns kommen magst, melde Dich einfach bei

los@riseup.net

LOS ist weiterhin eine offene Gruppe. Jede/r ist willkommen.

Film & Barabend

10.3. 19Uhr HfG-Kapelle

Oury Jalloh – Tod in der Zelle

Am 7. Januar 2005 starb Oury Jalloh in einer Gewahrsamzelle der Polizei in Dessau an Verbrennungen, die er sich angeblich selbst zugefügt haben soll. LOS zeigt den Dokumentarfilm des Regisseurs Marcel Kolvenbach „Tod in der Zelle“, der die offizielle Geschichte vom Tod Jallohs hinterfragt. Die vielen Ungereimtheitenlassen keinen Zweifel daran, dass Jalloh ermordet wurde. Nach den Täter*innen wird nach wie vor gesucht.

Die Veranstaltung reiht sich ein in mehrere Veranstaltungen im Vorfeld von #15MRZ. Am 15.3. ist der internationale Tag gegen Polizeigewalt. Hier die Website zur Veranstaltung in Rhein-Main. www.15mrz.org

OFFENBACH VON UNTEN ____________ So sicher, dass es weh tut

9.12. * 19 UHR


Polizeigewalt & Repression sind in Offenbach Teil des Alltags: Auf dem Weg durch die Stadt, in der S-Bahn, auf WG-Partys, in Form von Racial Profiling werden Menschen kontrolliert, schikaniert und / oder Opfer körperlicher Gewalt. Nicht selten folgt darauf eine Anzeige wegen vermeintlichem „Widerstand gegen Beamte“, „Beleidigung“ und ähnlich mühsamen Anschuldigungen. Wir wollen im Rahmen dieser Veranstaltung fragen, wie mit der alltäglichen Polizei-Repression umgegangen werden kann, welche Strategien es gibt, sich hier gegenseitig zu ermächtigen und zu unterstützen. Neben rechtlichen Fragen soll es auch um Möglichkeiten der emotionalen Unterstützung, den Umgang mit Angst & Unsicherheit sowie um die Frage gehen, wie langfristige Strukturen geschaffen werden könnten, um der Polizeigewalt in Offenbach solidarisch & entschlossen entgegen zutreten. Nach einem kurzen Vortrag sitzen im Podium unter anderem Menschen von der Roten Hilfe Frankfurt, Copwatch FFM und LOS! Die Liste des Podiums wird noch erweitert.

Im Anschluss lädt Lichtloch zum Konzert von Gæs, xLangenx und Never Grown Up. Es wird zudem einen Solitresen von lOS! geben. Einnahmen dienen der Unterstützung von Betroffenen von Polizeigewalt.

Der Vortrag ist Teil unserer Verantsaltungsreihe OFFENBACH VON UNTEN. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe sollen Themen diskutiert werden, die in den offiziellen Erzählungen dieser Stadt nicht vorkommen. Einmal wollen wir uns die Geschehnisse nicht von Expert*innen der Stadtverwaltung, Marketingabteilungen oder Planungsbüros erklären lassen, sondern selber – als Einwohner*innen – über die Stadtgeschichte, die politischen Geschehnisse, sowie über alltägliche Erfahrungen in dieser Stadt reden. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle Bewohner*innen dieser Stadt, die an einem solidarischen Austausch über aktuelles und vergangenes Stadtgeschehen interessiert sind.

OFFENBACH VON UNTEN _____ Von der „Sozialen Hängematte“ zum „Trampolin“


Di 14.11. 19 Uhr

Wir wollen über die Einrichtung und Durchführung neoliberaler Sozialpolitik anhand dessen reden, was gemeinhin „Hartz IV“ genannt wird. Im Mittelpunkt stehen für uns neben bundesweiter Politik die Umsetzung der damit verbundenen Ausgrenzungen in Offenbach.

Daran sollte sich in der Diskussion die Frage anschließen, was unter „kommunaler Sozialpolitik“ heute noch verstanden werden kann.

Input und Diskussion

und ab ca. 21.30 Uhr: Küche für Alle in der Kapelle der HfG.

Menschen mit Erfahrungen im Jobcenter sind herzlich willkommen !